Tim Schafer, Entwickler des erst kürzlich enthüllten Fantasy-Adventures
Sticker und Kopf der Entwicklerfirma "Double Fine", lehnt sich mal ganz stark aus dem Fenster und meint:
"Als Entwickler haben wir nicht das letzte Wort bei der Plattformplanung unserer Spiele. Das ist die Entscheidung der Person, die das Geld investiert, wie zum Beispiel der Publisher."
"Wir haben vieles von der Technologie, um PC-Versionen unserer Spiele zu produzieren, aber es gibt immer noch mehr Arbeit, um sie auslieferungsfähig zu machen und das kostet Geld. Bislang haben sich unsere Publisher nicht dafür entschieden, diese Arbeit zu finanzieren. Nicht, weil sie PC-Spieler hassen, sondern weil es sich finanziell nicht ausreichend lohnt."
Eine sehr gewagte Aussage. Wie seht ihr die Geschichte? Können PC-Games finanziell wirklich keinem Publisher mehr ein Lächeln in's Gesicht zaubern? Oder werden sie sich auch in Zukunft weiter mit den Konsolen-Games messen können?