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Ark

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Thursday, December 23rd 2010, 7:37pm

Streit zwischen Publishern - Activision verklagt Electronic Arts

Activision, unter anderem der Publisher der Call of Duty-Serie, hat Electronic Arts auf 400 Millionen Dollar Schadensersatz verklagt. Es ging dabei um Mitglieder des Call of Duty-Entwicklerstudios Infinity Ward, die laut Activision mit EA "gemeinsame Sache" gemacht haben, um nach ihrem Vertragsende ein neues Entwicklerstudio unter der Flagge von EA zu gründen. Activision wirft EA vor, schon im Jahr 2009 sich mit den bereits gefeuerten Gründern von Infinity Ward, Jason West und Vince Zampella in geheimen Sitzungen getroffen zu haben mit dem Ziel, möglichst viele Infinity Ward-Angestellte vor dem Ende ihres Vertrages davon zu überzeugen, das Studio zu verlassen und ein Neues zu gründen, was von Electronic Arts finanziert wird.

Dies ist letztendlich auch geschehen. Das neue Studio nennt sich Respawn Entertainment und besteht hauptsächlich aus ehemaligen Infinity Ward-Angestellten. Das Ziel von Activision ist nun zu beweisen, dass es im Jahr 2009 tatsächlich Treffen zwischen Electronic Arts und den beiden Infinity Ward-Gründern gegeben hat. Angeblich sollen die Beiden sogar per Privatjet zum Haus von EA-Chef John Riccitiello geflogen sein.

Weiterer Anklagepunkt ist eine Intrige der Gründer gegen Activison. So sollen die beiden für die Angestellten wichtige Bonuszahlungen verhindert haben, damit die Angestellten unzufrieden werden und es in Betracht ziehen, das Studio zu wechseln.
"Um es unwahrscheinlich zu machen, dass diese Angestellten von Activisions Studio Infinity Ward bei Activision bleiben, haben West und Zampella versucht, bedeutende Bonuszahlungen an diese Angestellten zu blockieren, und haben stattdessen vorgeschlagen, dass Activision diese an West und Zampella selbst liefert, und nicht an die vielen wertgeschätzten Angestellten."

Activision ist der Meinung, dass die Angestellen weiterhin loyal geblieben wären, wenn sie wie geplant ihre Bonuszahlungen erhalten hätten. Electronic Arts Jeff Brown reagierte auf die Anklage mit folgendem Zitat:
"Das ist ein PR-Spiel, angefüllt mit Kleinlichkeiten und absichtlicher Irreführung. Activision will von der Tatsache ablenken, dass sie keine glaubwürdige Antwort auf die Ansprüche von zwei Künstlern haben, die gefeuert wurden und jetzt einfach nur für ihre Arbeit bezahlt werden wollen"


Quelle: zockerhausen.de

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Friday, December 24th 2010, 2:34am

Die Spieleentwlicklungsszene nimmt einen gefährlichen Lauf. Geht um viel zu viele Kohle unterdessen. Und desto mehr Kohle desto weniger Herzblut, desto "sicherer" müssen die Games sein. Ja nix neues bringen - schön die Fans mit altbewährtem befriedigen etcetcetc.
So lasst uns noch ein bisschen länger die CoD-Wollmilchsau melken und NFS sau und die ganzen öööööden Fifa/NHL/NBA EA sports games.

Dem Kunden ist doch letztendlich egal ob nun Infinity Ward oder Respawn Entertainment im kleingedruckten steht und die grossen Publisher sollten lieber mal wieder bisl ihre kreativen Studios fördern. Denn es gibt heutzutage hauptsächlich 2 Arten von spielen: Remakes oder sog. Reimaginings von spielen wie Goldeneye Wii, NFS Hot Persuit etc und dann gibts die Games mit bekannten namen und ner Random Zahl zwischen 2-15 dahinter. Ganz selten gibt man sich sogar noch die Mühe einen coolen Beinamen zum bekannten Titel zu erfinden. Das ist z.b. eines der wenigen Sachen die an CoD:Black Ops wirklich neu sind. Der Beiname.
Also nur um ein Spiel minimal zu verändern und paar krasse Folterscriptszenen zu animieren brauchen die Activision leutz doch eh kein tolles Entwicklerstudio. Sollen die ruhig EA mal bisl ranlassen. Neuer Name drauf und die Leute kaufen ->Mission accomplished. Zumindest noch...