Wieder einmal gibt es eine News zu berichten, in der die Wörter "Sony" und "Gerichtsverfahren" enthalten sind. Auf die
offzielle Stellungnahme von Sony bezüglich des Playstation Networks und möglicherweise gestohlener Daten von Kunden reagierte Kristopher Johns, ein Einwohner aus Kalifornien mit einer Klage gegen Sony.
Der Mann versucht nun mit sechs Anwälten aus zwei verschiedenen Kanzleien gegen Sony vorzugehen. Sony wird unter anderem vorgeworfen, private Daten von Kunden nicht genug geschützt zu haben und die Kunden nicht früh genug aufgeklärt zu haben. Laut Aussagen, waren alle privaten Daten auf dem PSN nicht verschlüsselt und somit empfindlich gegenüber Angriffe von Hackern. Man darf gespannt sein, wie der Fall ausgehen wird.
In einer anderen, unabhängigen News, verriet ein Sony-Mitarbeiter einem Freund von ihm, dass es eine Zeitdifferenz zwischen dem Realisieren, dass das PSN gehackt wurde und der Erkenntnis, das private Daten möglicherweise gestohlen wurden, bei Sony gab. Er verglich das mit einem von einem Trojaner infiziertem PC. Während man den Computer untersucht, kann man keine Angaben machen. Erst wenn man selbst herausgefunden hat, welche Dinge alles betroffen sind, kann man dazu eine Stellungsnahme abgeben. Sony hätte, anderes als viele Leute behaupten, den Kunden nichts verschwiegen. Außerdem meinte er, dass niemand sicher vor Hackerangriffen ist und das andere Firmen jeden Tag von Hackversuchen betroffen wären.
Quelle:
psgroove,
IGN