T. Michael Murdock ist ein Schriftsteller, der ein Buch geschrieben und dieses bei Amazon angeboten wird. Auch schrieb er ein sehr sehr negatives
Conduit 2-Review auf der Seite Joystiq und hatt Matt Corso von High Voltage hat davon Wind bekommen und war ganz und gar nicht zufrieden damit. In einer
Email an seinen restlichen Kollegen berichtete er den anderen von dem Review und von einem Buch, den der Reviewer geschrieben hat und dieses bei Amazon verkauft wird. Kurze Zeit später hagelte es einige 1-Stern-Rezensionen für dieses Buch von High Voltage-Mitgliedern. Mittlerweile gibt es nur noch ein paar davon. Wenn du mir, so ich dir, dachte wohl Matt Corso.
Nachdem dieses Eklat in die Öffentlichkeit gekommen ist, hat man High Voltage gebeten, zu diesem Vorfall Stellung zu nehmen und in der Tat gibt Eric Nofsinger von High Voltage zu, dass Matt diese Email geschrieben hat, jedoch hatte Matt zu seiner Verteidigung explizit geschrieben, dass seine Teammitglieder vor dem Abgeben einer Rezension das Buch lesen sollten und er für die Rezensionen deshalb nicht verantwortlich ist. Außerdem würde der Reviewer das Spiel permanent in den Schmutz ziehen während er sich am Ende als großartig hinstellt. Später entschuldigte sich High Voltage für diesen Vorfall.
Doch wie schlecht muss ein Mensch ein Review schreiben, dass es eine Entwicklerstudio zu so einer vielleicht kindischen Handlung treibt?
Nach dem Durchlesen des Reviews muss ich sagen, dass ich High Voltage durchaus verstehen kann. Conduit 2 wird permanent runtergemacht, der Reviewer spoilert das Ende des Spiels, behauptet, dass Perfect Dark auf dem N64 bessere Grafik hat, bezeichnet das Spiel als Müll, praktisch alles an diesem Spiel würde Schrott sein und vergab dem Spiel am Ende dann einen von fünf Sternen. Nicht wirklich ein objektives Review.
Ihr könnt euch das Review hier durchlesen:
http://www.joystiq.com/2011/05/03/conduit-2-review/
Quelle