Das hast du richtig verstanden. Es muss erst in das System eingedrungen werden. Nun überlegen wir uns mal wie sowas auf professioneller Basis geschehen kann ohne das unser Betriebssystem davon Wind bekommen kann. Wie ich oben schon schrieb kann man mittels
Buffer Overflow einen Netzwerkadapter dazu zwingen Daten an den Computer weiter zugeben. Die alten Hasen unter den PSP Leuten müssten das noch kennen und auch Letterbomb funktioniert ziemlich auf dem selben Prinzip, eben bei Letterbomb ist der Unterschied das der User noch eine Eingabe machen muss. Bei der PSP ist das anders, dort wird eine Headerdatei auf den Memorystick abgelegt die einen winzigen Bootschlüssel beinhaltet, der dann den Memorystick und deren Daten Bootfähig und von allem Flashfähig macht.
So nun gehen wir mal zum PC. Hier wird jetzt die Netzwerkkarte mittels gefakter aber trotzdem gültigen TCP/IP Pakete so gefüttert das im inneren des Netzwerkkarten Speichers eine bestimmte Codeabfolge stattfindet die, die Netzwerkkarte und deren Treiber auf durchzug stellen. (Somit ist ab hier jede Firewall Wirkungslos, weil eine Firewall die Pakete mittels Treiber testet, bei Kaspersky ist das gut zu sehen.) Die Datei wird nicht auf dem Rechner abgelegt, sondern mittels Prozessor
Exploit direkt in den verarbeitenden CoProzessor gelegt. Dann fängt die Pille an zu wirken und euer Betriebssystem ist von da an nur noch Virtuell, kein Restart des Explorers, nichts. Es passiert einfach.
Möglich ist das ganze wie man lesen kann, durch ungeschütze Befehlssätze in euer Hardware. Vllt kennen das einige Programmierer die Public, Private, Secure Schaltung im inneren der Prozessor Befehlssätze und auch als RAM Schaltung die es ermöglichen das Programmcode auf fremden Code gelegt oder an fremden Code angehängt werden kann. Ermöglichen es wie bei allen Exploits das Schadcodes sich anfügen kann.
Man kann auch von diesem Bundestrojaner ausgehen das er sich in etwa auf die selbe Art und Weise in das System etabliert. Wobei ich da noch stark glaube das unsere ISP's dort auch ihre Finger drinne haben.