Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Ah... The Legend of Zelda: Majoras Mask, wer kann sich nicht an die ersten Worte des Maskenhändlers erinnern? "You've met with a terrible fate, haven't you?" zu deutsch "Du bist einem schrecklichen Schicksal begegnet, nicht wahr?" Diese Worte kamen nicht nur am Anfang des Spiels vor, sondern auch nach Ablauf der 72 Stunden, kurz nachdem der Mond auf die Erde einschlug. Zelda: Majora's Mask ist der wohl düsterste und auch schwerste Teil der Zelda-Reihe. Es gibt wahrscheinlich genauso viele Leute, die diesen Teil hassen, wie es Leute gibt, die ihn lieben. Doch warum wird dieses Spiel so geliebt und warum so gehasst?

    Zum einem liegt das "natürlich" an das Zeitsystem, welches die Leute davon abbrachte, es überhaupt zu spielen. Doch jenes Zeitsystem war nicht schlecht, denn es brachte eine Menge neuer Features mit sich. So konnten die Macher des Spiels einige gute Scripte erstellen, die es mit dem normalen Zeitsystem nie gegeben hätte. Dass die Leute es nicht mochten, lag einfach mehr daran, dass man ständig unter Zeitdruck lag, zumindest wenn man Majora's Mask zum ersten Mal spielte. Doch warum war man unter Zeitdruck? Na, weil Nintendo zu damaligen Zeiten, einfach viel zu wenige Hilfestellungen eingebaut hatte, die es aber bei "The Legend of Zelda: Ocarina of Time" schon gab. Es fehlte z.B. ein Signalton mit Notenblättern, was beim Herausholen der Ocarina ertönt und sich einblendete. Zudem fehlte eine Erklärung zum Verlangsamen der Zeit. Es wurde einem zwar gesagt, das es ein Lied gab, mit der man die Zeit manipulieren konnte, aber welches es war, wurde nie wirklich erwähnt. Vielleicht wurden die Spieler zu sehr verwöhnt, als sie "Ocarina of Time" gespielt hatten. Aber eines ist sicher, beim Vorgänger wurde einem jedes erdenkliche Lied beigebracht, was bei Majora's Mask, leider, nicht der Fall war.

    Zum anderen, konnte man nicht überall speichern, was bei einem Spiel wie Majora's Mask schon eine echte Herausforderung war, denn einen festen Speicherpunkt, gab es nicht. Wenn man fest speichern wollte, musste man die Zeit zurückdrehen, was einem natürlich etwas an die Nerven ging, da man z.B. beim Starten des Speicherstandes, "nicht" mehr direkt im Tempel war, wo man zuvor die Zeit zurückdrehte. Vielleicht lag es an den Zeitdruck, den die Macher des Spiels hatten, oder war die Begrenzung der Spiele-Cartridges daran schuld, dass man nicht überall speichern konnte? Man weiß es bis heute nicht, aber eines ist sicher: Die neuen Hilfestellungen sind wichtig, und von großer Bedeutung, denn ein Spiel wie Majora's Mask, würde sich, ohne richtige Hilfestellungen, heute nicht mehr so gut verkaufen, wie damals, als es erschien.

    Aber zum Glück, wurde das Spiel überarbeitet, denn es enthält jetzt die Dinge, die zuvor fehlten.

    +++Feste Speicherpunkte - speichere und mach weiter wo du zuvor aufgehört hast+++
    +++Bessere Hilfestellungen - z.B. Erklärungen wie man von A nach B kommt+++



    Nur noch ein paar Stunden und es ist soweit, dann erscheint heute offiziell am 13.02.2015
    The Legend of Zelda: Majora's Mask 3D als Retail Fassung.


    eShop Käufer werden es natürlich ein paar Stunden früher erhalten, aber ein wahrer Fan, kauft sich die Retail-Fassung. ;)


    Quellen
      • Nintendo Direct

Kommentare 5